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News
und aktuelle Informationen
zum Thema Hirntumor und
Therapie von Hirntumoren
Neue
Therapiemöglichkeiten bei bösartigen
Hirntumoren
MHH-Klinik für Neurochirurgie
sucht Patienten mit anaplastischem
Astrozytom für Studie
/ Vorrausetzung ist das Wiederauftreten der Erkrankung.
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Quelle: Presseinformation der
Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) vom 4. März
2011
NOA - Neuroonkologische
Arbeitsgemeinschaft:
Leitlinien-Papiere
2008 über den Link
http://www.dgn.org/leitlinien-der-dgn-2008-2.html
oder als
PDF und Strukturierter Klinischer Entscheidungspfad
(CP)
Leitlinien
zur diagnostischen Bildgebung bei Hirntumoren (2008)
PDF-Datei
Gliome
(2008)
PDF-Datei
+
CP-Datei
Solide
Hirnmetastasen (2008)
PDF-Datei
+
CP-Datei
Spinale
Metastasen und Meningeosis neoplastica (2008)
PDF-Datei
+
CP-Datei
Primäre
ZNS-Lymphome (2008)
PDF-Datei
+
CD-Datei
Paraneoplastische
Syndrome (2008)
PDF-Datei/a> +
CP-Datei
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Christian-Doppler-Laboratorium:
– Wiener Forscher
liefern Grundlagen für neue Therapie
zur Bekämpfung bisher unheilbarer Gehirntumore
(Glioblastom)
– Klinische Studie in
den USA bereits von der FDA genehmigt
Kürzlich erhielt das amerikanische Biotech-Unternehmen
Tocagen Inc. (Sitz: San Diego, Kalifornien)
von der Food and Drug Administration
(FDA) grünes Licht für die weltweit erste klinische
Studie (Phase I) mit replizierenden, retroviralen Vektoren
zur Behandlung von bislang unheilbaren, bösartigen Gehirntumoren
(Glioblastoma multiforme).
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Gutes Ansprechen bei Patienten mit multizentrischem
Glioblastoma multiforme (Hirntumor) auf eine
Behandlung mit unterstützender Thermo-Chemotherapie
(Hyperthermietherapie)
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Neue Kontrastmittel-Generation
für bessere Hirntumordiagnostik
Ein neues Kontrastmittel lieferte
in einer Pilotstudie eine gegenüber bisher eingesetzten
Kontrastmitteln verbesserte diagnostische Darstellung
von Hirntumoren in der Magnetresonanztomographie (MRT).
Ein Forscherteam um PD Dr. Marco Essig, Abteilung Radiologie
im Deutschen Krebsforschungszentrum, Professor Michael
V. Knopp, Ohio State University, USA, und Professor
Olav Jansen, Neuroradiologie der Universität Kiel, veröffentlichte
kürzlich die Studie in der Zeitschrift "Radiology".
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Deutsche Krebshilfe e. V.:
Chemo-Resistenz überwinden - Heilungschancen von Patienten
mit Gehirntumoren verbessern
Die Heilungschancen von Patienten mit einem Glioblastom
sind nach wie vor schlecht: Diese bösartige Krebserkrankung
des Gehirns führt trotz Behandlung oft innerhalb eines
Jahres zum Tod. Forscher an der Neurologischen Klinik
des Universitätsklinikums Tübingen untersuchen, warum
Glioblastomzellen so widerstandsfähig sind. Die Deutsche
Krebshilfe unterstützt das Forschungsvorhaben mit rund
107.000 Euro.
Glioblastome sind die bösartigsten Tumoren des Gehirns.
Trotz Operation und Strahlentherapie stirbt die Hälfte
der Betroffenen innerhalb eines Jahres. Auch eine zusätzliche
Chemotherapie verlängert das Leben der Patienten im
Schnitt lediglich um zwei bis drei Monate. Der Grund
hierfür ist die so genannte Chemo-Resistenz: Tumorzellen,
die normalerweise durch Krebsmedikamente zugrunde gehen,
sind biologisch so verändert, dass das Zelltodprogramm
(Apoptose) ausgeschaltet ist. Die Geschwulst überlebt
und wuchert weiter.
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